Warum ich hier nicht mehr weg will....
Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten: weil es vieeeeeel besser hier ist!
Ich habe mich wirklich in die Schule hier verliebt, obwohl ich mir nie zuvor soetwas vorstellen konnte: IRGENDEINE Schule allein zu moegen...:-)
Der Unterricht ist meiner Meinung nach leicht und nachdem ich mich an das "Englisch ueberall" gewoehnt habe, fange ich schon freiwillig an in manchen Faechern mitzumachen. Die Art der Menschen, wie sie miteinander umgehen, ist nicht zu beschreiben. Fremde Leute kommen zu mir und fragen mich: "Yeah, what's up?" oder "Hey, how are you?", das sind eigentlich ganz einfache und normale Fragen oder Ausdruecke, doch die Art wie es gesagt wird, ist mir ein Raetsel. (Hmmm, man koennte es so beschreiben, als wenn man sich zwei Jahre nicht gesehen haette und dann will man sich einfach nur druecken und umarmen.) Und diese Art, wie man miteinander umgeht, hat mir sehr geholfen, mich hier zu integrieren.
Mittlerweile hat man schon Freundschaften hier und ich wurde schon dreimal gefragt,ob ich jemanden aufnehmen wuerde, wenn sie naechstes Jahr nach Deutschland kommen. :-)Und natuerlich sagte ich "ja" (auch wenn ich mit meinen Eltern darueber nicht geredet habe), denn so ein Austausch ist echt etwas, woran man sich sein ganzes Leben lang erinnert.
Eines steht fest: Irgendwann komme ich hier wieder, auch wenn ich dieses Mal mein Taschengeld dafuer opfern muesste.... ;-)
Aleks
(Wichtige Anmerkung der Redaktion: Auch wenn es sicher ganz vielen so geht, wir werden uns bemuehen, moeglichst alle doch wieder heil nach Hause zu bringen... Dieses wird vermutlich die letzte Eintragung aus den Staaten sein, die Berichte von unserem gestrigen Trip nach Charleston tragen wir nach.)
Ich habe mich wirklich in die Schule hier verliebt, obwohl ich mir nie zuvor soetwas vorstellen konnte: IRGENDEINE Schule allein zu moegen...:-)
Der Unterricht ist meiner Meinung nach leicht und nachdem ich mich an das "Englisch ueberall" gewoehnt habe, fange ich schon freiwillig an in manchen Faechern mitzumachen. Die Art der Menschen, wie sie miteinander umgehen, ist nicht zu beschreiben. Fremde Leute kommen zu mir und fragen mich: "Yeah, what's up?" oder "Hey, how are you?", das sind eigentlich ganz einfache und normale Fragen oder Ausdruecke, doch die Art wie es gesagt wird, ist mir ein Raetsel. (Hmmm, man koennte es so beschreiben, als wenn man sich zwei Jahre nicht gesehen haette und dann will man sich einfach nur druecken und umarmen.) Und diese Art, wie man miteinander umgeht, hat mir sehr geholfen, mich hier zu integrieren.
Mittlerweile hat man schon Freundschaften hier und ich wurde schon dreimal gefragt,ob ich jemanden aufnehmen wuerde, wenn sie naechstes Jahr nach Deutschland kommen. :-)Und natuerlich sagte ich "ja" (auch wenn ich mit meinen Eltern darueber nicht geredet habe), denn so ein Austausch ist echt etwas, woran man sich sein ganzes Leben lang erinnert.
Eines steht fest: Irgendwann komme ich hier wieder, auch wenn ich dieses Mal mein Taschengeld dafuer opfern muesste.... ;-)
Aleks
(Wichtige Anmerkung der Redaktion: Auch wenn es sicher ganz vielen so geht, wir werden uns bemuehen, moeglichst alle doch wieder heil nach Hause zu bringen... Dieses wird vermutlich die letzte Eintragung aus den Staaten sein, die Berichte von unserem gestrigen Trip nach Charleston tragen wir nach.)
