Saskias Tagebuch vom 4.2.07

Abflug:
Um 5 Uhr in der Frueh haben wir uns getroffen. Alle waren puenktlich (Anmerkung der Redaktion: na ja, fast...), bis auf Marvin der aus gesundheitlichen Gruenden nicht an der Reise teilnehmen konnte (Lieber Marvin, auf diesem Weg von uns allen "Get well soon!". Wir denken an dich.). So gegen 6 Uhr haben wir uns verabschiedet um anschliessend einzuchecken. Um 7:05 ging unser Flug nach Frankfurt. Den ersten Flug haben alle gut ueberstanden, wobei der Flug keine 30 Minuten dauerte. In Frankfurt angekommen, mussten wir einen langen Weg zuruecklegen. Wir waren alle sehr erstaunt, als wir vor einer Zuglinie standen. Der Airport ist so gross, dass man die Bahn nimmt.
Es lief alles ohne Probleme ab. Nach ein paar Sicherheitskontrollen hatten wir noch Zeit die Geschaefte zu besuchen. Nach einer Stunde checkten wir ein, auch das ohne Probleme. Um 11 Uhr stiegen wir in den Flieger nach Washington. Nach neun quaelenden Stunden hatten wir es geschafft. Das Flugzeug nach Greenville war im Verhaeltnis zu den anderen sehr klein. Wir hatten alle sehr schwere Gepaeckstuecke, sodass Herr Quecke fast da bleiben musste, da das Gepaeck so schwer war. Aber schlussendlich konnte er doch mit.
Wir hatten so grossen Respekt vor dem amerikanischen Zoll, dabei war alles halb so schlimm. Sie nahmen Fingerabdruecke und ein Bild, stellten uns zwei Fragen und das wars. Als wir dann zum dritten Mal gestartet waren, stieg so langsam unsere Neugier auf die Familien.
Nach 1 1/2 Stunden sind wir gelandet. Nun war es soweit, wir bogen um die Ecke und .. tataaaa... da waren sie, sie hielten Schilder mit unseren Namen hoch. Das war grossartig, die ganze Nervositaet war verpufft.
Nach einem so langen Tag wurden wir mit einem Laecheln unserer hosts belohnt.
Um 5 Uhr in der Frueh haben wir uns getroffen. Alle waren puenktlich (Anmerkung der Redaktion: na ja, fast...), bis auf Marvin der aus gesundheitlichen Gruenden nicht an der Reise teilnehmen konnte (Lieber Marvin, auf diesem Weg von uns allen "Get well soon!". Wir denken an dich.). So gegen 6 Uhr haben wir uns verabschiedet um anschliessend einzuchecken. Um 7:05 ging unser Flug nach Frankfurt. Den ersten Flug haben alle gut ueberstanden, wobei der Flug keine 30 Minuten dauerte. In Frankfurt angekommen, mussten wir einen langen Weg zuruecklegen. Wir waren alle sehr erstaunt, als wir vor einer Zuglinie standen. Der Airport ist so gross, dass man die Bahn nimmt.
Es lief alles ohne Probleme ab. Nach ein paar Sicherheitskontrollen hatten wir noch Zeit die Geschaefte zu besuchen. Nach einer Stunde checkten wir ein, auch das ohne Probleme. Um 11 Uhr stiegen wir in den Flieger nach Washington. Nach neun quaelenden Stunden hatten wir es geschafft. Das Flugzeug nach Greenville war im Verhaeltnis zu den anderen sehr klein. Wir hatten alle sehr schwere Gepaeckstuecke, sodass Herr Quecke fast da bleiben musste, da das Gepaeck so schwer war. Aber schlussendlich konnte er doch mit.
Wir hatten so grossen Respekt vor dem amerikanischen Zoll, dabei war alles halb so schlimm. Sie nahmen Fingerabdruecke und ein Bild, stellten uns zwei Fragen und das wars. Als wir dann zum dritten Mal gestartet waren, stieg so langsam unsere Neugier auf die Familien.
Nach 1 1/2 Stunden sind wir gelandet. Nun war es soweit, wir bogen um die Ecke und .. tataaaa... da waren sie, sie hielten Schilder mit unseren Namen hoch. Das war grossartig, die ganze Nervositaet war verpufft.
Nach einem so langen Tag wurden wir mit einem Laecheln unserer hosts belohnt.
