Lisas Tagebuch vom 12.2.07




Am Montag stand Atlanta auf dem Programm. Wir trafen uns um 7.45 a.m., um gemeinsam mit dem Bus Richtung Atlanta zu fahren. Nach 15 Minuten Fahrt hiess es leider Buswechsel, unserer war kaputt. Mit groesserer Verspaetung legten wir eine kurze Fruehstueckspause ein. Burger King und Hardee's boten nicht viel Auswahl (Anmerkung der Redaktion: Nach Aussage meiner Gastgeberin hat Hardee's die beste Auswahl an 'biscuits'. Ich bin wohl zu sehr britisch gepraegt, denn das Schild "sausage biscuits" machte mir Angst, denn 'Wurstkekse' konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen [und ich habe hier mittlerweile schon einiges gegessen und die Kekse hier sind eigentlich gut]. Unter 'biscuits' vesteht man hier allerdings, frei uebersetzt, Fruehstuecksburger. Sie unterscheiden sich von anderen Burgern vor allem darin, dass das Broetchen suesslich und von anderer Konsistenz ist... Ack).
Ich konnte nicht glauben, dass so viele Leute schon am Morgen Burger und Pommes essen koennen. Schnell ging die Fahrt weiter.
Endlich war es so weit. Um 11.45 a.m. waren wir da. Nach einer Stunde Pause im CNN-Gebaeude bekamen wir eine Fuehrung durch den Nachrichtensender (dazu spaeter mehr an anderer Stelle). Als Naechstes ging es zu Coca Cola. Eine wirklich coole Tour erwartete uns dort. Dann noch ein kurzer Stopp bei Martin Luther King. (Wir bedauern sehr, dass wir aufgrund unserer Verspaetung nur so kurz Zeit hatten, sein Grab und die Kirche- unteres Bild -, in der er, sein Vater und sein Grossvater gepredigt haben, zu besuchen. Der Feierabendverkehr in Atlanta zwang unseren Busfahrer dazu, puenktlich die Stadt zu verlassen, eine Verlaengerung an diesem Ort wahr also nicht moeglich.)
Wow, der Rueckweg war so weit. Wir fuhren mit dem Bus zu einem letzten Stopp in der Mills Mall. Fuer die, die nicht wissen, was die Mills Mall ist: ein wirklich riesiges Shopping Center! Wir hatten schon viel von Mr. Q. ueber die Mall gehoert. Nur Gutes! O.K.! Wir hatten nicht gerade viel Zeit, aber es wuerde reichen. Ich ging mit Sinja und Lilith. Nach einer Weile "Einshoppen" machte es uns sichtlich Spass. Wir rannten durch viele Geschaefte und sprachen mit den Verkaeufern. Eine kleine Pizzapause war angebracht. Dann ging es auch schon wieder weiter. Wir fanden zwar nicht viel (die Geschaefte waren nicht ganz so, wie wir sie uns erhofft hatten), aber hatten trotzdem Spass. Um 6.45 p.m. trafen wir uns alle wieder am Bus. Ein bisschen angeschlagen und kaputt machten wir uns auf die Rueckreise. Ich war wirklich froh, als mich meine Hostmum um 9.15 p.m. vor der Schule abholte. Total kaputt und ein bisschen krank ging ich um 10 p.m. ins Bett. (Mittlerweile haben die Klimaanlagen fast allen von uns eine rote Schniefnase verpasst. Das gehoert wohl so dazu wie das Burger Essen. )
Ich konnte nicht glauben, dass so viele Leute schon am Morgen Burger und Pommes essen koennen. Schnell ging die Fahrt weiter.
Endlich war es so weit. Um 11.45 a.m. waren wir da. Nach einer Stunde Pause im CNN-Gebaeude bekamen wir eine Fuehrung durch den Nachrichtensender (dazu spaeter mehr an anderer Stelle). Als Naechstes ging es zu Coca Cola. Eine wirklich coole Tour erwartete uns dort. Dann noch ein kurzer Stopp bei Martin Luther King. (Wir bedauern sehr, dass wir aufgrund unserer Verspaetung nur so kurz Zeit hatten, sein Grab und die Kirche- unteres Bild -, in der er, sein Vater und sein Grossvater gepredigt haben, zu besuchen. Der Feierabendverkehr in Atlanta zwang unseren Busfahrer dazu, puenktlich die Stadt zu verlassen, eine Verlaengerung an diesem Ort wahr also nicht moeglich.)
Wow, der Rueckweg war so weit. Wir fuhren mit dem Bus zu einem letzten Stopp in der Mills Mall. Fuer die, die nicht wissen, was die Mills Mall ist: ein wirklich riesiges Shopping Center! Wir hatten schon viel von Mr. Q. ueber die Mall gehoert. Nur Gutes! O.K.! Wir hatten nicht gerade viel Zeit, aber es wuerde reichen. Ich ging mit Sinja und Lilith. Nach einer Weile "Einshoppen" machte es uns sichtlich Spass. Wir rannten durch viele Geschaefte und sprachen mit den Verkaeufern. Eine kleine Pizzapause war angebracht. Dann ging es auch schon wieder weiter. Wir fanden zwar nicht viel (die Geschaefte waren nicht ganz so, wie wir sie uns erhofft hatten), aber hatten trotzdem Spass. Um 6.45 p.m. trafen wir uns alle wieder am Bus. Ein bisschen angeschlagen und kaputt machten wir uns auf die Rueckreise. Ich war wirklich froh, als mich meine Hostmum um 9.15 p.m. vor der Schule abholte. Total kaputt und ein bisschen krank ging ich um 10 p.m. ins Bett. (Mittlerweile haben die Klimaanlagen fast allen von uns eine rote Schniefnase verpasst. Das gehoert wohl so dazu wie das Burger Essen. )

1 Kommentare:
Also, mir sind in Afrika auch die verschiedensten Sachen als "biskit" angeboten worden, aber Biscuit-Burger zum Frühstück eröffnen eine ganz neue Dimension in der Mehrdeutigkeit dieses Wortes. Großartig!
Vielen Dank an alle fürs eifrige Bloggen eurer Einblicke in den Alltag im home of the brave. Dank Web 2.0 ist das Mitlesen nicht nur für Familien und Freunde spannend, sondern zum Beispiel auch für wildfremde Austauschfans in Ostdeutschland (wie mich), die bislang niemandem der Mitreisenden offline begegnet sind. (Mit einer Ausnahme: Liebe Frau Acker, ich hoffe, Sie verspüren nicht auch auf dem Heimweg den Wunsch, selbst zum Steuerknüppel zu greifen?)
Guten Heimweg, gute Erholung und gute Besserung für alle klimaanlagengeplagten Schniefnasen!
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